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Rheinland-Pfalz Ritter-Gaudi in der Eifel

Uwe Ernst lockt Gäste mit Events in sein Landgasthaus

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2012/24 vom 9. Juni 2012

SCHULD/AHR. Uwe Ernst ist Wirt. Nicht Gastronom, sondern Wirt. Und nennt seinen Gasthof nicht umsonst Zum Köbes, denn Uwe Ernst ist der „Köbes“. Der kölnische Begriff steht für einen Brauhauskellner.

Das Gasthaus in der Ahr-Gemeinde Schuld hat Uwe Ernst 2008 übernommen und neu eröffnet. Zuvor hatte es mehr als fünf Jahre leer gestanden. Das Konzept des neuen Wirts: „Low-Cost-Partys“. Rund 100 Gruppen im Jahr buchen beim Köbes die Rittermahl-Pauschale, die er auf seiner Homepage bewirbt. Party pur für 59,90 Euro pro Person. Übernachtung inklusive, ebenso das Rittermahl, Frühstück und alle Getränke. Für die Gaudi zu Tisch sorgt der Köbes selbst. Wer beim Haxenessen das Messer nicht in den Tisch rammt, landet zitronenscheibenlutschend am Pranger. Nach dem Mahl ruft der Partykeller, der schon zu den Hochzeiten des Schulder Tourismus in den 1960er Jahren existierte. Saloon, Tanz, Party – die Mischkalkulation hinter dem Gesamtkonzept geht auf: „Manche Gäste fahren Auto und trinken nur Wasser. Und eigentlich gilt immer: Mehr als trinken geht nicht“, sagt Uwe Ernst. Will heißen: Irgendwann haben die Gäste ohnehin genug.

Die hauseigene Kegelbahn musste vor einigen Wochen der Vergrößerung des Frühstücksraums weichen. „Da war kein Bedarf mehr. Ich bin froh, dass die Bahn weg ist“, sagt Uwe Ernst. Stattdessen ist das Frühstücksbuffet nun größer. An Feiertagen wird im neuen Raum für 18,50 Euro ein Brunch angeboten, an Freitagen ein Schnitzelbuffet. Das Buffet richtet sich auch an die einheimischen Gäste, die bislang nur den Mittwoch als „Köbes-Tag“ fixiert haben. Montag und Dienstag ist das Lokal ohnehin geschlossen. „Insgesamt liegt der Umsatz mit einheimischen Gästen noch bei unter 10 Prozent“, sagt Uwe Ernst. Die übrigen Gäste sind Kölner, Rheinländer und Niederländer. Doch der Wirt schaut voraus. 79 Innenplätze zählt seine Gaststube, im kommenden Jahr soll die Außenterrasse umgestaltet werden. Ein vier Meter langer Grill soll dann die Gäste zum Selbstgrillen animieren. Das Fleisch zum Grillevent gibt’s beim Köbes auf Bestellung.

Bislang ist er mit dem Erreichten zufrieden. „Wir haben dreimal so viel in das Haus hineingesteckt, wie wir dafür bezahlt haben“, fasst Ernst zusammen. Insgesamt ein mittlerer sechsstelliger Betrag. In zehn bis 15 Jahren soll dann auch schon wieder Schluss sein. „Dann wird verkauft“, soviel ist klar. Bis dahin muss das Konzept weiter erfolgreich sein, um einen festangestellten Koch, drei Familienmitglieder und zwei Aushilfen tragen zu können. kel

 

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